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Wie kann man in Japan einen Handyvertrag abschließen?

Warum ich keinen Handyvertrag mit großen Anbietern abschließe

Große Anbieter wie Softbank oder AU sind sehr praktisch. Man findet Filialen in der Nähe von fast jedem Bahnhof. Jedoch sind die Verträge sehr teuer und für 2 Jahre. Wenn man nur ein 1-Jahres-Visum bekommt kann man dort keinen Vertrag abschließen.

Wo kann ich ein Handy in Japan kaufen?

Man kann sich in Japan ein gebrauchtes Handy in Akihabara kaufen. Auch kann man gebrauchte Handys in Book Off kaufen. Man sollte darauf achten, dass dieses Handy entsperrt ist, Alternativ kann man natürlich auch sein deutsches Handy mit nach Japan nehmen und dann eine japanische SIM-Karte benutzen.

Wo kann ich eine SIM-Karte in Japan kaufen?

Es gibt mittlerweile viele Firmen, welche SIM-Karten direkt am Flughafen verkaufen. Jedoch muss man die Handykarte vorort entsperren und es ist sehr zeitaufwendig. Ich würde diese Methode nur im Notfall empfehlen, weil nach einem langen Flug hätte ich darauf einfach keine Lust mehr. Man kann sich auch ein Handy mit Vertrag direkt am Flughafen leihen.

Meine Empfehlung ist diese Firma. Hier kann man sich eine Handykarte für 10 oder 21 Tage kaufen und direkt am Flughafen abholen oder zum Hotel schicken lassen.

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Japanese thoughts on British Culture: A Beautiful Manga by Chihiro Tamaki

I'm very happy to be able to meet Chihiro Tamaki the author of this manga. She was telling her story of moving to the UK.

She was studying English and there is much we can learn from her about language and communication.

 

 

Stop being polite

I love her story about the time when she realized that it's easier to say directly what you want. She compared the Japanese way of critique and the UK style.

Don't be shy to speak English

She was learning English in class and soon realized that her Japanese classmates struggled to speak English. Many of the students from Spain had been in the same language class, but for them it was much easier to speak. That's when she realized that in Japanese culture people wait and listen until the end before they speak, while in Spain people enjoy talking and don't mind changing subjects.

Native Speaker's struggel, too

English is a foreign language for many people. That's why there are many different accents and many different ways of communication. Sometimes English is hard to understand even for native speakers, so you should never be afraid to talk in English.

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Japanisch - Deutsch Comic Übersetzung: Anti-Valentines Tag

© 2018 SUSHICAT ALL RIGHTS RESERVEDIllustration by SushiCat  (http://japadeutsch.hatenablog.com/)Translation by Maxie Pickert (www.german-interpretation.com) 

© 2018 SUSHICAT ALL RIGHTS RESERVED

Illustration by SushiCat  (http://japadeutsch.hatenablog.com/)

Translation by Maxie Pickert (www.german-interpretation.com) 

Am 14. März war in Japan "White Day". Die japanischen Frauen verschenken am Valentinstag Schokolade und am 14. März bekommen sie Schokolade zurückgeschenkt. Wäre ja schon blöd, wenn man als Frau nichts geschenkt bekommt.

In Deutschland gibt es keinen White-Day und auch wird nicht wirklich viel Schokolade verschenkt. Es ist ein Tag der Liebenden. Oder ein Tag an dem auch Singels Spaß haben..

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Wo finde ich Japanische Kulturzentren in Deutschland ?

Deutsch-Japanische Gesellschaften zur Förderung der kulturellen Verflechtung sind bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstanden; dazu findet man in einigen Großstädten Deutschlands japanische Kulturzentren mit oft langer Historie. Besonders diese sind es, die mit üppigen Kulturangeboten die Menschen für die japanische Kultur begeistern. 

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Würzburg, den 1. März 2018

Japan - wenn Menschen begeistert über das Land erzählen, sprechen sie beispielsweise über Sushi und andere kulinarische Besonderheiten, die nach außen hin etwas skurril wirkende Fankultur um Mangas und Animes oder die vielen Kampfsportarten, die auch außerhalb Japans eine große Anhängerschaft haben. Natürlich gibt es noch vieles mehr, was wir mit Japan verbinden. Die Vielfalt der japanischen Kultur erfreut sich in der westlichen Welt wachsender Beliebtheit. Besonders auch in Deutschland - wo die Begeisterung für die japanische Kultur keineswegs eine neuzeitliche Modeerscheinung darstellt, sondern bereits lange etabliert ist. 


Deutsch-Japanische Gesellschaften zur Förderung der kulturellen Verflechtung sind bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstanden; dazu findet man in einigen Großstädten Deutschlands japanische Kulturzentren mit oft langer Historie. Besonders diese sind es, die mit üppigen Kulturangeboten die Menschen für die japanische Kultur begeistern. 

 

JAPANISCHES KULTURINSTITUT KÖLN

Das wohl größte und berühmteste Kulturzentrum ist seit fast 50 Jahren in Köln beheimatet. Das Japanische Kulturinstitut Köln ist Teil der Japan-Foundation, einer Institution des japanischen Außenministeriums, welche die Förderung der japanischen Kultur und Sprache zum Ziel hat; das deutsche Gegenstück dazu wäre das Goethe-Institut. Das Japanische Kulturinstitut wurde 1969 gegründet und legt seitdem seinen Fokus auf die Vermittlung der japanischen Sprache, japanischer Kunst und Kultur, und den intellektuellen Austausch beider Länder sowie Japanforschung. Regelmäßig werden hier Lesungen von japanischen Autoren, Filmvorführungen, Konzerte und Kunstausstellungen veranstaltet. Auch finden zahlreiche Sprach- und Kulturkurse statt, die auf verschiedenen Niveaus die japanische Sprache vermitteln. Die große Bibliothek ist für jedermann zugänglich und unterstützt die Arbeit von Japanologen im deutschsprachigen Raum. Das Institut veranstaltet auch Events außerhalb des Hauses. Auf der Mitte März stattfindenden Leipziger Buchmesse etwa präsentiert es eine Live Show mit japanischem Schwerttanz. 

Informationen: Japanisches Kulturinstitut Köln

Öffnungszeiten 

【Montags~Freitags】9:00~13:00 & 14:00~17:00

【Samstags】10:00~17:00

【Sonntags】geschlossen

Adresse Universitätsstraße 98, 50674 Köln, GERMANY

Anfahrt 3 min. zu Fuß von der Haltestelle Universitätsstr. / Köln-Lindenthal (Linie 1/ 7/ E ) und Bushaltestelle 142

URL http://www.jki.de/home.html 

 

 

Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

 

Eine weitere große Einrichtung ist das Japanisch-Deutsche Zentrum in Berlin. Dieses legt im Gegensatz zum Kulturinstitut in Köln seine Schwerpunkte auf die Bearbeitung gesellschaftlicher und politischer Themen. Jährlich werden zahlreiche wissenschaftliche Symposien veranstaltet, die wissenschaftliche Vertreter beider Nationen zusammenbringen sollen. Dabei geht es oft um die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen gesellschaftlichen Herausforderungen; schaut man sich die Schwerpunktsetzung für das Jahr 2018 an, werden beispielsweise Fragen zum demografischen Wandel, der digitalen Transformation und der Umwelt bei den Tagungen in den Vordergrund gestellt. 
Weiterhin werden ähnlich zum Kulturinstitut in Köln durch Ausstellungen, Lesungen und Konzerte Aspekte japanischer Kultur vermittelt. Doch schaut man sich das Programm genauer an, wird   deutlich, dass auch hier gesellschaftliche Themen im Vordergrund stehen. So beschäftigt sich das Zentrum ausgiebig mit dem großen Tōhoku-Erdbeben vom 11. März 2011 und dokumentiert die Folgen und den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten des japanischen Nordostens. Aktuell sind zwei Dokumentarfilme zu sehen, die jeweils den Alltag nach der Katastrophe in kleinen Fischerdörfern begleiten („Tremorings of Hope“ (2017) und „The People Living in Hadenya“ (2014) von Kazuki Agatsuma). Seitdem eine umfangreiche Spendenaktion ins Leben gerufen wurde, haben sich die Aufgaben des Zentrums um die aktive Mitgestaltung des Wiederaufbaus im Erdbebengebiet erweitert. Unterstützt werden neben kommunalen Einrichtungen auch Workshops für Jugendliche zur Stärkung des Katastrophenschutzbewusstseins. 

Informationen: Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin

Öffnungszeiten 

【Montags~Donnerstags】10:00~17:00

【Freitags】10:00~15:30

【Samstags~Sonntags】geschlossen

Adresse Saargemünder Str. 2, 14195 Berlin, GERMANY

Anfahrt 2 min. zu Fuß von dem U-Bahnhof Oskar-Helene-Heim (U3), an der Kreuzung Clayallee / Saargemünder Straße.

URL http://www.jdzb.de/

 

EKŌ-Haus in Düsseldorf

Ein etwas anderes Kulturzentrum ist das EKŌ-Haus in Düsseldorf. Das im Jahr 1993 eröffnete Zentrum ist eine buddhistische Einrichtung, die nicht nur zum Ziel hat, die hier lebenden Deutschen mit japanischer Kultur in Berührung zu bringen, sondern auch in der Region lebende Japaner mit ihren traditionellen Bräuchen und Festen vertraut zu machen. Das Gelände beinhaltet unter anderem einen großen buddhistischen Tempel und eine japanische Gartenanlage; jährlich werden zahlreiche buddhistische Feste und Seminare veranstaltet. Auch wissenschaftliche Tagungen und Ausstellungen haben meist einen religiösen oder philosophischen Unterton. Das Kursprogramm beinhaltet im Gegensatz zu den zuvor vorgestellten Einrichtungen hauptsächlich die Beschäftigung mit traditionellen Künsten wie dem Ikebana, der Kunst des Ikebana oder der Kalligraphie. Fans der Architektur können hier zudem ein japanisches Holzhaus begutachten, welches traditionell eingerichtet ist.

Im Alltag merkt man schnell, dass die Arbeit der  Kulturzentren nicht ohne Wirkung ist. Das Interesse an Japan ist unerlässlich am wachsen und die Zahl westlicher Touristen in Tokyo und co. ist auf einem Rekordhoch. Auch sind längst viele Elemente japanischer Kultur in die Popkultur des Westens hineingedrungen und finden sich wieder in derzeitgenössischen Hip Hop-Ästhetik, Cosplay-Conventions und überfüllten Sushi-Bars.

Informationen: EKŌ-Haus in Düsseldorf

Öffnungszeiten 

【Dienstags~Sonntags】13:00~17:00

【Montags】geschlossen

Adresse Brüggener Weg 6, 40547 Düsseldorf, GERMANY

Anfahrt 4 min. zu Fuß von der Bushaltestelle Lütticher Straße (828, 834, 836, 863) oder 6 min. zu Fuß von der Haltestelle Niederkassel (SB51)

URL http://www.eko-haus.de/de/

 

Autor: Noah Holzapfel

Hallo, mein Name ist Noah Holzapfel. Als Austauschstudent studiere ich internationale Politikwissenschaft und Soziologie in Tokyo und arbeite als freier Dolmetscher und Übersetzer. Als Sohn einer japanischen Mutter und eines deutschen Vaters weiß ich, was es heißt, zwischen zwei vollkommen verschiedenen Kulturen zu leben und vermitteln zu müssen. Deshalb möchte ich durch meine Arbeit die Kommunikationslücke zwischen den beiden Welten ein wenig verkleinern und helfen, die jeweils „Anderen“ zu verstehen. Denn nichts ist heutzutage mehr Wert, als die Fähigkeit zur interkulturellen Verständigung.

Wart Ihr schon einmal in einem Japanischen Kulturzentrum? Welche Events gefallen euch dort am besten? Wo könnt ihr in eurem Alltag den Einfluss japanischer Kulturzentren sehen?

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